Seebode Nachname

434,913.
Häufigste
nachname auf der Welt

Ungefähr 790 Leute tragen diesen Nachnamen

Am häufigsten in:
Deutschland
Höchste Dichte in:
Deutschland

Seebode Definition des Nachnamens:

Seebade, Seebode = Segebade, -bode = Sigebod »Sieg-Gebieter«. Ebenso Seeband = Sigeband; Seebrand = Sege-, Sigebrand; Seebarth = Sege-, Sigebert; Seebald = Sege-, Sigebold (vergleiche unter Sebaldus!); Seemund = Sege-, Sigemund; Seegert, Seeger = Sigeher, -hard.

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Seebode Nachnamen-Verbreitungskarte

OrtVorkommenHäufigkeitRang in der Region
Deutschland5391:149,36117,949
Vereinigte Staaten2391:1,516,565103,003
Argentinien81:5,342,927168,491
England21:27,859,030389,889
Österreich11:8,515,435118,036
Frankreich11:66,422,722504,397
OrtVorkommenHäufigkeitRang in der Region
Vereinigte Staaten181:2,789,927129,797

Seebode Bedeutung des Nachname

Woher kommt der Nachname?Bedeutung und Geschichte

Seebade, Seebode = Segebade, -bode = Sigebod »Sieg-Gebieter«. Ebenso Seeband = Sigeband; Seebrand = Sege-, Sigebrand; Seebarth = Sege-, Sigebert; Seebald = Sege-, Sigebold (vergleiche unter Sebaldus!); Seemund = Sege-, Sigemund; Seegert, Seeger = Sigeher, -hard. Alle niederdeutsch -friesisch.

— Hans Bahlow

Seebode, Seebade, Seeboth (niederdeutsch) siehe Seebade! Seghebode Krummedich (Knappe) 1360 Holstein. Segebode (Sigbot) war um 1300 beliebt von Bremen bis Pommern; dazu als Kurzform Bode, Bodeke, siehe Baade! Vergleiche Gerbode. Seeband (friesisch): urkundlich Segeband (Bremen, Stade, Hamburg, Kiel), d. i. »Siegesbanner«, begegnet als Sigeband (König v. Irland) in der Hilde-Gudrun-Sage. Als Vorname häufig im Adelsgeschlecht v. Estorff. Noch 1538 in Mecklenburg Segebant Bulleman, Bauer. Auf oberdeutsch Boden als Sîbant (Bauer bei Neidhart v. Reuental), Familienname Seiband.

— Hans Bahlow

Seebade, Seebode = Segebade, -bode = Sigebod »Sieg-Gebieter«. Ebenso Seeband = Sigeband; Seebrand = Sege-, Sigebrand; Seebarth = Sege-, Sigebert; Seebald = Sege-, Sigebold (vergleiche unter Sebaldus!); Seemund = Sege-, Sigemund; Seegert, Seeger = Sigeher, -hard. Alle niederdeutsch -friesisch.

— Hans Bahlow

Seebode, Seebade, Seeboth siehe Seebade! Seghebode Krummedich (Knappe) 1360 Holstein. Segebode (Sigbot) war um 1300 beliebt von Bremen bis Pommern; dazu als Kurzform Bode, Bodeke, siehe Baade! Vergleiche Gerbode. Seeband (friesisch): urkundlich Segeband (Bremen, Stade, Hamburg, Kiel), d. i. »Siegesbanner«, begegnet als Sigeband (König v. Irland) in der Hilde-Gudrun-Sage. Als Vorname häufig im Adelsgeschlecht v. Estorff. Noch 1538 in Mecklenburg Segebant Bulleman, Bauer. Auf oberdeutsch Boden als Sîbant (Bauer bei Neidhart v. Reuental), Familienname Seiband.

— Hans Bahlow

Seebade, Seebode = Segebade, -bode = Sigebod »Sieg-Gebieter«. Ebenso Seeband = Sigeband; Seebrand = Sege-, Sigebrand; Seebarth = Sege-, Sigebert; Seebald = Sege-, Sigebold (vergleiche unter Sebaldus!); Seemund = Sege-, Sigemund; Seegert, Seeger = Sigeher, -hard. Alle niederdeutsch -friesisch.

— Hans Bahlow

Vom Benutzer eingereichte Referenz

Seebode stammt aus dem schweizerichen/österreichischen Alpenraum.

See = wasser, see, meer.

Bodo, bodus, bo(ö)hm = pfahl, baum.

Es waren die Bewohner der Pfahlbaukulturen an den Ufern der Alpenseen.

Siehe auch noch heute Städte/Orte ("Seeboden" in Österreich am Millstädter See oder Seeboden in der nordöstlichen Schweiz; Bodensee).

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  • Die ethnische Gruppe kann nicht unbedingt durch das geographische Vorkommen bestimmt werden
  • Ähnlich: Namen, die im Abschnitt "Ähnlich" aufgeführt sind, sind phonetisch ähnlich und haben möglicherweise keinen Bezug zu Seebode
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